Eisenmangel

Eisenmangelsymptome

Eisenmangel Symptome

Eisen ist eines der wichtigsten Elemente im menschlichen Körper und sowohl für den Sauerstofftransport als auch für den Energiestoffwechsel verantwortlich. Hierbei handelt es sich um ein essentielles Spurenelement, welches vom Körper nicht selbst hergestellt werden kann, sondern mit der Nahrung aufgenommen werden muss. Vor allem in den roten Blutkörperchen kommt Eisen vermehrt vor. Einem Mangel an Eisen sollte man unbedingt vorbeugen, dennoch zählt dieser zu einer der weltweit am häufigsten auftretenden Mangelerscheinungen. Frauen leiden übrigens häufiger an einem Mangel des Spurenelements Eisen. Der Grund hierfür ist einfach: Aufgrund der monatlichen Menstruationsblutung verlieren Frauen mehr Blut als Männer, was die Symptome eines bereits vorhandenen Eisenmangels noch verstärken kann. Daher kommt es, dass auch Menschen, die regelmäßig Blut spenden, einen erhöhten Bedarf an Eisen haben. Doch nicht nur diese, auch Leistungssportler sollten etwas mehr Eisen zu sich nehmen.

Gründe für einen Eisenmangel

In den meisten Fällen ist eine ungesunde Ernährung der Grund für den Eisenmangel. In einigen Fällen jedoch kann auch der Darm schuld sein. Wenn dieser das Eisen nicht mehr richtig aufnehmen kann, sollte man unter Umständen über eine Darmreinigung nachdenken. Nur in wenigen Fällen steckt eine ernsthafte Erkrankung hinter dem Eisenmangel – hier kommen beispielsweise eine Glutenunverträglichkeit oder diverse bakterielle Infektionen in Frage.
Wie viel Eisen sollte man seinem Körper nun aber eigentlich zuführen? Für Kinder sowie für Erwachsene ab einem Alter von 50 Jahren genügen etwa acht Milligramm Eisen pro Tag. Frauen zwischen 19 und 50 Jahren benötigen etwa zehn bis 18 Milligramm Eisen täglich, während der Bedarf von Schwangeren sogar zwischen 20 und 30 Milligramm liegt.
Weitere Informationen finden Sie auch im Fachportal http://eisenmangelnet.de/ und Vitamin D.